Regina Fisch

DE/SEMBLE – Festival for Jazz and Adventurous Music

Visuals bei Konzert

Das Thema der ersten Ausgabe der Konzertreihe DE/SEMBLE DONT PLAY ME ist eine spielerische Provokation, die auf weitverbreitete Ungleichheiten in Jazzbesetzungen und Festivalprogrammen aufmerksam macht. Die Benennung der Events mit verschiedenen Variationen des Wortes PLAY (COME PLAY ME, PLAY DATE, PLAYGROUND, PLAYROOM) veranschaulicht den Prozess der Wiederaneignung und Neudefinition. DE/SEMBLE verfolgt eine künstlerisch-kritische Reflexion von Stereotypen innerhalb der Jazzszene, die nicht nur Gender, sondern auch transkulturelle Elemente einbezieht. Insgesamt 65 Künstler*innen traten im Rahmen des Festivals in fünf verschiedenen Locations auf. DE/SEMBLE verfolgt das Ziel, ein vielfältiges Festivalprogramm zu schaffen, das die Kreativität und Vielseitigkeit der österreichischen Musikszene widerspiegelt und neue Verbindungen und Zusammenarbeiten ermöglicht.

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Team

Regina Fisch ist die Gründerin und Leiterin des DE/SEMBLE-Festivals in Wien. Mit Beginn des Festivals holte sie sich Mona Matbou Riahi als Kuratorin ins Boot. Gemeinsam konzipieren und gestalten sie das Programm. Sie ist selbständige Kulturmanagerin (TUMULTTOTAL) und war u. a. für mica-music austria und Austrian Music Export tätig.

Mona Matbou Riahi, in Teheran geboren, zog mit 17 nach Wien, um an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (MDW) zu studieren. Seitdem ist Wien ihr kreativer Spielplatz, auf dem sie als Performerin, Komponistin und Improvisatorin tätig ist